Aufsatz von Prof. Alex Schneider

Im Rahmen der Besuche von Braco in Zürich hielt Herr Prof. Schneider am 26. 9.2010, am 7. 11.2010 und am 19. 12. 2010 drei Vorträge, in denen er den Besuchern einige, meist aus den Wissenschaften stammende Informationen zum Hintergrund der Begegnungen mit Braco gab.  Aus diesen Vorträgen hat Herr Prof. Schneider nun gewisse Gedanken heraus gegriffen und diskutiert diese in dem hier folgeden Aufsatz, den er uns zur Verfügung gestellt hat.

Kurzbiografie Prof. Dipl.-Ing. Alex Schneider (CH):

Nach einem Studium der Hochfrequenztechnik an der ETH Zürich war Alex Schneider, Jg. 1927, mehrere Jahre in der Industrie tätig. Danach unterrichtete er 31 Jahre lang Physik an der Kantonschule St. Gallen. Schon früh hatten ihn «die geheimnisvollen Seiten der Natur seltsam angesprochen». Seit den siebziger Jahren führt er regelmässig Kurse und Vorlesungen über Parapsychologie an Gymnasien, Universitäten und Volkshochschulen durch – im Bestreben, «die breite Öffentlichkeit mit einer bisher zuwenig beachteten Seite der Wirklichkeit bekannt zu machen». Denn für ihn ist «die Existenz des Paranormalen eine Herausforderung an unser Alltagsdenken und die Wissenschaften. Man muss sich mit diesen unbequemen Phänomenen, an denen sich unsere Weltsicht als schief und eng erweist, energisch und interdisziplinär breit auseinandersetzen – mit der von den etablierten Wissenschaften gelernten Sorgfalt. Ihre Integration wird mehr Probleme mit sich bringen, als man heute, angesichts des grossen Publikumserfolgs der Parapsychologie, denken möchte. Sie ist jedoch eine dringlich anzustrebende, wesentliche Ergänzung unseres Weltbildes.»

Wir danken Herrn Prof. Schneider für diesen wunderbaren Beitrag und Denkanstoss, den wir gerne mit einem Zitat aus seinem Text überschreiben wollen:

“Wenn der innere Schwätzer schweigt, wird die lebenswichtige Information aus den höheren Ebenen erfahrbar und wirksam.

 

Prof. Alex Schneider, Zürich, im Februar 2011:

“Das besondere Setting bei Braco’s Sessionen schafft eine gute Voraussetzung für die auffallend häufigen und hohen Gewinne an Lebensqualität, sei es durch Besserung der psychischen, körperlichen oder der sozialen Umstände.  Sein Nicht-Sprechen hat viele Vorteile und die Gruppendynamikstellt auch einen nicht zu unterschätzenden Faktor dar.  Dass eine Einflussnahme durch den charismatischen Braco bei der Begegnung selber, sowie auf weite Entfernungen (Fotos) stattfindet, wird immer wieder bezeugt.  Sie ist lediglich mit den Werkzeugen der klassischen Alltagsphysik nicht beschreibbar.  Analoge Vorgänge wie Telepathie, Geistiges Heilen usw. sind heute durch zahlreiche, meist statistisch abgesicherte Untersuchungen belegt.  Leider fehlen trotzdem auch bei diesen, wie beim Wirken Bracos, Funktionsmodelle, die Voraussagen über die im Einzelfalle zu erwartenden Resultate ermöglichen würden.

 

Es muss immer wieder darauf hingewiesen werden, dass für ein tieferes Verständnis solcher Vorgänge der Mensch als ein vielschichtiges Wesen und nicht nur in seiner körperlichen Erscheinung gesehen werden muss.  Natürlicherweise fällt in erster Linie immer der an sich nicht unwichtige physische Körper auf, obwohl er lediglich der äusserste Teil des gewaltigen, zu einem grossen Teil unbekannten Wesens Mensch ist.  Da all diese Fragen in einem nächstens erscheinenden Buch ausführlich behandelt sind, wird hier auf  eine weitere Darstellung verzichtet.  Hingegen soll die wissenschaftliche Tatsache, dass der Mensch durch seine „höheren“ Wesensglieder bestimmt ist und nur als Folge davon durch seinen physischen Körper, ausführlich besprochen werden.

 

Im Besonderen wird auf die mathematisch physikalische Theorie von Burkhardt Heim eingegangen.  Dieser Text geht über das im Vortrag gesagte hinaus.

 

Grundsätzlich ist die Einflussnahme Bracos nicht durch irgendwelche von ihm ausgehenden Energien zu verstehen.  Sein Charisma besteht darin, dass er mit seinen „höheren“ menschlichen Qualitäten in der Lage ist, die vor ihm Stehenden, zusammen mit der Katalyse der einzelnen Teilnehmer unter sich – die oben erwähnte Gruppendynamik – in ihren tieferen menschlichen Schichten so umzustimmen, dass sie in der Lage sind, harmonisierende Informationen aufzunehmen sowie sie in sich selber zu wecken.  Diese werden dann in der äusseren Befindlichkeit des Teilnehmers wirksam, z.B. als Selbstheilung.  Braco betont ja immer, dass er kein Heiler sei, das heisst, er konzentriert sich nicht darauf – eine Unmöglichkeit! – auf physische Gebrechen einzelner Teilnehmer einzuwirken.  Messungen von Volkamer zeigen, dass die messbaren subtile Energien, die natürlich auch von ihm ausgehen, etwa die gleichen sind, wie bei irgendeinem Geistheiler.  Das Besondere bei Braco besteht somit nicht in der Aussendung irgendwelcher Heilenergien, sondern liegt auf einer anderen Ebene.

 

Es ist wichtig, wie angedeutet, zu erkennen, dass der Kosmos, aber auch der einzelne Mensch, aus verschiedenen, eine die anderen überlagernden Schichten, besteht.  Da wir uns hauptsächlich der untersten Schicht, der Physis, bewusst sind, hat sich während der vergangen zwei Jahrhunderte die philosophische Richtung des Materialismus in der Wissenschaft breit gemacht.  Materialismus heisst, dass das einzig Wirkliche die Materie sei, alles andere, wie Lebensäusserungen, Gefühle, Gedanken usw. nur eine Folge davon seien.  Spiritualismus, im Gegensatz dazu, nimmt die „höchste, göttliche“ Ebene als die primäre Wirklichkeit an.  Aus ihr folgt alles andere, zuletzt das Materielle.

 

Die kirchlichen Vorstellungen decken sich im Wesentlichen mit dieser Idee. Im Hinduismus, später der Theosophie, der Anthroposophie und weiteren Schulen entstanden wesentlich detailliertere Modelle für einen solchen Stufenbau des Kosmos.  Sie haben alle den Nachteil, dass sie nicht objektivierbar sind und man deshalb den Mystikern, die diese Zusammenhänge subjektiv erfahren haben und daraus ihre Theorien bildeten, zu wenig Glauben schenkt.  Dass in der letzten Zeit, in der modernen Physik, Ansätze für spiritualistische Weltbilder entstanden sind, ist erstaunlich und erfreulich.

 

Die bedeutendste Theorie dieser Art stammt vom oben genannten Physiker Heim.  Durch einen Unfall verlor er in der Jugend beide Hände, war praktisch blind und hatte nur noch ein sehr schwaches Gehör.  Es ist von allgemeinem Interesse, dass er nach seinem Unfall erreichte, Gehörtes zu 100% im Gedächtnis speichern zu können. Es zeigt, dass wir latente Fähigkeiten haben, die geweckt werden können, um den Ausfall wichtiger Sinne zu kompensieren und damit dennoch die Lebensqualität zu sichern. Damit, und durch die erzwungene Introspektion entwickelte Heim seine originelle, äusserst mathematisierte sechsdimensionale, später zwölfdimensionale Kosmologie.  Mit ihr konnte er unter anderem eine einmalige Formel für die Massen sämtlicher Elementarteilchen ableiten, Daten die sonst nur durch sehr kostspielige Experimente an Teilchenbeschleunigern zu gewinnen sind.  Dass es sich bei seiner Theorie nicht bloss um ein Phantasiegebilde handelt, zeigen derart erstaunliche Resultate in der Physik.

„Zwölfdimensional“  heisst, dass zur vollen Beschreibung des Kosmos zwölf variable Grössen notwendig sind.  Für den den Sinnen direkt zugänglichen Unterraum bestehen ja die drei Dimensionen Länge, Breite und Höhe und die mit ihnen verknüpfte Zeit.  Die weiteren acht Dimensionen entziehen sich unserer direkten Vorstellung, sind aber teilweise mathematisch zugänglich.  Solch höhere Dimensionen können wir im Vergleich mit der Luft sehen: Sie umgibt uns notwendigerweise, aber wir bemerken sie erst, wenn wir uns auf gewisse ihrer Eigenschaften konzentrieren.  Wir haben unseren „Ort“ in ihnen, so wie wir uns auch im Dreidimensionalen an einem bestimmten Ort befinden.  Manchmal ist dieser Ort nicht der richtige für uns.  Wie uns ein Land, eine Stadt, eine Wohnung daran hindern können, uns zu entwickeln,  so können wir auch in der anderen Dimension an einem unpassenden Ort sein. In beiden Fällen haben wir unter Umständen Mühe oder es ist uns sogar unmöglich, uns an einen besseren Platz zu begeben.

 

Die gelegentlich gehörte aber nicht sehr korrekte Meinung, „in nächster Zukunft wird die Menschheit in der 5. Dimension leben“, muss so formuliert werden:  Wir leben ja schon in ihr, aber wir hoffen, unsere Koordinate in ihr ändern zu können.

Man kann sich das modellmässig so vorstellen:

Es sei die Ebene, Länge und Breite und dazu die 5. Dimension anstelle der Höhe.

Wir sind also auf der Ebene bei X5 = 0.

Beim uns bekannten Raum mit eben der Höhe als 3. Dimension können wir uns auf höhere Koordinaten, per Flugzeug erheben, wobei das Land unten ganz anders erlebt wird, z. B. die Bedeutung von Strassen, Feldern oder Waldflächen.

Wenn wir nun aber von der 5. „entelechialen“ Dimension ausgehen, würde es an statt der grösseren Höhe einen „Ort“ darstellen, wo Dinge in einer grösseren Ordnung sind.

 

Heim benutzte das folgende Beispiel:

Wenn auf kleiner „Höhe“ die Bestandteile einer Uhr wild durcheinander liegen, so ist es auf grösserer Höhe die nun funktionierende Uhr selber.

Die Metrik dieser 5. Dimension ist in etwa reziproke Entropie, wobei ja Entropie „das Mass für Unordnung“ darstellt.

Die 6. äonische Dimension hat mit der Aktualisierung eines bestimmten solchen Zustandes zu tun.  Diese zwei Koordinaten sind jedoch, und das ist für uns wichtig, dem dreidimensionalen Raum der Sinneserfahrung nicht unter- sondern übergeordnet.  Darum auch die Bezeichnung entelechiale Dimension.

Es ergibt sich aus ihnen eine analoge Stufenfolge wie bei den Mystikern, einzig dass sie bei Heim, in Anlehnung an Resch, Physis, Bios, Psyche und Pneuma heissen.  Die 7. und 8. Dimension bilden einen „Informationsraum“ der vermutlich bei den Begegnungen mit Braco aktualisiert wird.  Er steht in Wechselwirkung mit dem, was wir oben mit Physis usw. beschrieben haben.

Die Gleichungen Heims zeigen, dass dieser Datenaustausch von einer allgemeinen Befindlichkeit der betreffenden Personen – ihrem Bewusstseinsgrad? – abhängig ist.  Die Daten der höheren Dimensionen, 5 bis 8, sind realer als ihre sekundären illusionären Folgen in der physischen Welt.  Alles, selbst banale physikalische Erscheinungen, aber auch Gesundheit und Heilung sind in diesen höheren metaphysischen Ebenen vorprogrammiert.  Es muss nochmals betont werden, dass wegen der äusserst anspruchsvollen Mathematik, unter anderem auch der von Heim entwickelten mehrwertigen Logik, diese Theorie im Detail sehr schwer zugänglich – im wahrsten Sinne des Wortes esoterisch – ist.  Heim selber interessierte sich sehr für die Konsequenzen seiner Theorie für die menschliche Existenz, unter anderem sogar für das Fortleben nach dem Tode (ein Buch von ihm!)  Wichtig war ihm auch die Tatsache und die Erfahrung erstrebenswert, dass der Mensch nicht nur als passiver Statist in diese Welt gestellt, sondern aktiver Miterschaffer ist.  Ich habe das erwähnt, weil ich der Überzeugung bin, dass viele Menschen sich durch die Zusammenkünfte mit Braco der Bedeutsamkeit dieser Dimensionen zu öffnen beginnen.

 

Burkhart Heim zeigt unter anderem auch in mathematischer Form, dass es Informationsübertragungen geben muss, die nicht durch unseren dreidimensionalen Raum erfolgen, es somit auch keine Rolle spielt, wenn Braco und die betreffenden Personen in kleiner oder grosser Distanz von einander sind.  Die Dimensionen 9 bis 12 sind zwar aus mathematischen Gründen notwendig, jedoch anschaulich vollkommen unzugänglich.  Aus ihnen erfolge die eigentliche Steuerung des Kosmos. Heim hat darum diesen „Unterraum“ G4 genannt, wobei G für göttlich steht.

 

Es muss nochmals betont werden, dass die Dimensionen 5 bis 12, die die eigentlich menschlichen Werte enthalten, nicht räumlicher Natur sind, sich diese nicht im üblichen Sinne irgendwo in oder um unserem Körper befinden und Sprechweisen wie „höhere Ebene“, „Hülle“, „höhere Körper“ usw. nur bildhafte Ausdrücke für etwas sinnlich nicht Fassbares darstellen.

 

Die wenigen Physiker, die sich nach langem Zögern mit dieser Theorie befassen, interessieren sich naturgemäss nur für die Folgen in der Physik, z.B. das Berechnen der erwähnten Elementarteilchen, sodass leider die Auswirkungen dieser einmaligen Theorie für das Leben des Menschen bisher viel zu wenig durchdacht und verständlich und anwendbar dargestellt worden sind.

 

Bis vor wenigen Jahren hat man unspezifiziert das Denken als eine der wichtigsten typisch menschlichen Qualitäten betrachtet; der berühmte, aber teilweise vielleicht doch nicht ganz korrekt interpretierte Ausspruch von Descartes: Cogito ergo sum.

 

Der Verstand ist lediglich die häufig überbewertete Schaltzentrale unseres Tun und Handelns, mit der wir glauben, jedes unserer Probleme  lösen zu können.

 

Der Computer kann derlei Daten auch und viel besser verarbeiten!  Wir sollen uns nicht, fast verschämt, mit dem, so denkt man, bedeutend effizienteren Computer vergleichen. Ein typisch menschlicher Wert ist hingegen z.B. der „Transfer von Informationen aus höheren Datenbanken“.  d.h., dass wir unseren Verstand durch schöpferische Intuitionen (vor nicht Langem ein fast verpönter unwissenschaftlicher Begriff) leiten lassen.  Sie bringt in unsere Existenz Wichtiges, wirklich Neues, u.a. Kunstverständnis, Schönheitsempfinden, Liebe. Das Gehirn ist dabei nicht Schöpfer sondern nur Vermittler.  Wir müssen, damit wir für diese hochwertigen Einflüsse frei sind, das computermässige „mentale Rauschen“,  die Tätigkeit des „ewigen Schwätzers“, angeregt durch die heutige unruhige Informationsflut, möglichst reduzieren.  Diese Reduktion ist auch wichtig für die Begegnungen mit Braco. Immer wieder, wenn wir vor Braco stehen, werden am Himmel unseres Bewusstseins schwarze aber auch hübsche rosarote Wolken erscheinen. Lassen wir sie einfach ziehen! Immer wieder erhalten wir auch Berichte, dass dies nach wiederholten Begegnungen mit Braco, auch im Alltag, laufend einfacher werde.  Wenn der innere Schwätzer schweigt, wird die lebenswichtige Information aus den höheren Ebenen erfahrbar und wirksam.

 

Organe des menschlichen Körpers, wie das Nervensystem, das Gehirn, die DNA, die übrigens alle mit den höheren Qualitäten des Menschen korrespondieren, sind in enger Verbindung mit physikalischen Kraftfeldern, die uns umgeben, der Gravitation, der Magnetfelder und der elektromagnetischen Felder.  Es gibt zu diesem Thema sehr viele exakte Untersuchungen.  Bereits jetzt, und wenn nicht alle Anzeigen trügen, sind wir in nächster Zeit verstärkt Änderungen der obgenannten Kraftfelder ausgesetzt. Teils ist es auch der von uns Menschen selber bewirkte immer stärkere Elektrosmog.  Dann aber wird eine erwartete, übermässig starke Sonnentätigkeit Einfluss auf diese lebenswichtigen Kräfte haben. Was die äusserlichen Folgen betrifft, warnt die NASA vor globalen Zusammenbrüchen der Stromversorgung und elektronischen Vernetzungen. Es gab bereits einige kleinere derartige Ereignisse in naher Vergangenheit. Mit der nötigen Voraussicht, sind diese äusserlichen Folgen ohne Weiteres besser zu meistern als gewisse Weltuntergangpropheten uns weismachen wollen.

Es wird zudem auch behauptet, dass wir in der Bewegung unseres Sonnensystems in eine starke Gammastrahlung geraten, deren Folgen noch unklar sind.

 

Wichtiger sind uns jedoch Erfahrungen jener Wissenschaftler, die die direkten Folgen für den einzelnen Menschen diskutieren. Es scheint, dass die Menschen, die die eigentlich menschlichen Werte akzeptieren und pflegen, durch derartige Feldänderungen einen positiven Einfluss auf ihr Bewusstsein erfahren könnten, ja dass sogar damit ein ungeahnter Evolutionssprung ausgelöst würde – ein Ereignis, das bereits in früheren Zeiten zu Entwicklungssprüngen geführt hatte??

Wer sich jedoch hartnäckig höherdimensionalen Wirklichkeiten verschliesse, nur in alten materialistischen Mustern denke, könnte, weil ihm die Möglichkeit der Akzeptanz, der richtigen Reaktion fehlt, in unterschiedlichste Schwierigkeiten geraten.  Und damit betone ich die Wichtigkeit dessen, was bei den Begegnungen mit Braco passiert, nämlich dass die Menschen in erster Linie eine Veränderung ihres Bewusstseins erfahren, ein unabdingliches –natürlich auch auf anderen Wegen zu erfahrendes Erfordernis für die kommenden Jahre.”